Jacksonville

Tag 9

Es sollte ein ereignisloser Tag werde, mit Einkaufen, Tanken (320 Meilen, 41.5 Gallonen, 175 $) und er Fahrt nach Jacksonville. Nur leider machte uns unser Camper das Leben wieder unnötig spannend, indem er uns einen Platten aufhalste 😒Nach einer guten stündigen, ungewollten Pause geht es dann weiter zu unserem Camping im Hanna Park, wo wir verspätete auf- und ein eine dschungelähnliche Landschaft eintauchen. Als Highlight liegt auf dem Toilettengang noch eine Schlange vor mir auf der Strasse, welche jedoch nach Kamera und Kinder holen nicht auf uns gewartet hat

Tag 10

Totenstille, bis auf das Gezwitscher der Vögel, ein toller Camping. Da gemäss heute „nur“ 29°C vorhergesagt werden (Morgen 33°C!), entscheiden wir uns heute nach Jacksonville zu gehen und Morgen in der Gegend ein bisschen Fahrrad zu fahren und zu wandern. Nach 30 Minuten Fahrradfahren und ca. 1 Stunde Bus fahren erreichen wir ein unspektakuläres Jacksonville, auch weil der River Boardwalk wegen Bauarbeiten geschlossen ist, und machen uns bereits nach ein paar Stunden wieder auf den Rückweg (zu ein paar guten Fotos sollte es aber doch gereicht haben) und verbringen den späten Nachmittag und Abend auf dem Camping.

Heute wurden wir auch noch informiert, dass wir uns um einen neuen Ersatzreifen zu kümmern haben und auch, dass das Control Board zu unserem Camping nach New Orleans unterwegs ist. Da können wir es dann entweder selber(!) installieren oder aber installieren lassen. Also sicherlich noch eine Woche ohne Slide-out….

Tag 11

Wieder locken uns die Vögel aus den Federn. Heute mache wir eine kleine Wanderung/grösseren Spatziergang durch den Wald in der Camping-Gegend. Kurzweilig und ziemlich schön aber ein bisschen zu wenig Abwechslung. Betreffen Tierwelt gibt es viele Eidechsen, Eichhörnchen und ein paar Vögel zu sehen, sonst nix. Die Temperaturen eigentlich recht angenehm aber die Luftfeuchtigkeit ziemlich hoch.

Am Nachmittag machen wir wieder einmal die Kinder glücklich und verbringen ein paar Stunden am Meer. Es windet zwar relativ stark, aber das macht die Sonne erträglicher und die Wellen höher.