Tag 43
Es war wieder eine kühlere Nacht. Entsprechend dauert es ein bisschen länger bis wir in die Gänge kommen. Nicht wirklich ein Problem, da es heute wieder ein Reisetag ist.
Mit ein bisschen Verkehr und ein Mal falsch fahren, kommen wir beim Cherry Road Camping vor Washington D.C. an. Der Camping ist ziemlich gross und mit einem Pool, Minigolf, Paddle-Ball-Platz, Fischteich und Spielplätzen sehr Familienfreundlich. Nach einem (längeren) Rundgang gehen wir noch eine Runde Schwimmen und Waschen, essen was Kleines und geniessen ein gemütliches Sonnenuntergang Minigolf.






Tag 44
Der Morgen ist relative kühl, aber es reicht trotzdem um draussen zu Frühstücken. Kurz danach sind wir auch schon mit den Fahrräder unterwegs zur nächstgelegenen Metrostation, welche wir nach knapp 20 Minuten erreichen. Überraschenderweise haben wir von Anfang bis Ende einen Fahrradweg, welcher kurz neben der Strasse entlang führt aber ansonsten praktisch bis ans Ende über Wiesen und Felder; sehr angenehm.
Nach einer 30 Minutigen Fahrt mit der Metro kommen wir ziemlich im Zentrum an und machen uns auf den Weg, die Zahlreichen Sehenswürdigkeiten zu besichtigen: Washington Memorial, Lincoln Memorial, Franklin D. Roosevelt Memorial, das Orange, sorry, Weisse Haus und viele mehr. Das Weisse Haus ist ziemlich enttäuschend und nicht nur wegen dem Inhalt…
Die Stadt ist untypisch Amerikanisch, mit wenigen Hochhäusern und deshalb ein bisschen weitläufiger. Da das Ganze aber sehr eindrücklich und grün ist, sehr kurzweilig. Leider ist wegen der anstehenden 250-Jahr-Feier relativ viel eingezäunt und der Reflecting Pool in Maintenance (oder Subscription?!😖); sehr schade, aber nicht gravierend.











Tag 45
Heute nehmen wir es etwas gemütlicher, da wir «nur» nach Georgtown wollen, eine Vorort von Washington. Wieder mit den Fahrräder und der Metro unterwegs, kommen wir am späteren Morgen dort an. Georgtown besteht mehr oder weniger aus einer Hauptstrasse, wo auch zahlreichen Läden zu finden sind, von welche grüne Nebenstrassen abgehen. Es vermittelt einen ruhigen gründen Eindruck, auch wegen dem schönen Canal Trail.
Leider sind die meisten Shops und Boutiquen nichts für uns, so dass wir uns nach einer kurzen Sandwich-Pause am Canal langsam wieder auf den Heimweg machen. Da wir genügend Zeit haben, nehmen wir nicht gleich die erste Metro-Station und vertreten uns noch ein bisschen die Beine, so dass es am Schluss doch kein allzu gemütlicher Tag wurde.









