Tag 40
Kurz bevor wir abfahren erhalten wir noch eine E-Mail, dass sie einen Händler gefunden haben, welcher auf unserer Route liegt (ca. 20 Minuten Umweg) und um 13:00 Uhr Zeit hätte, sich die Wasserpumpe anzuschauen. Wir sagen zu.
Kurz vor 13 Uhr tauchen wir auf, packen unsere Fahrräder und nutzen die Zeit noch was Kleines einkaufen zu gehen. Nach gut einer Stunde sind wir zurück, die Pumpe geflickt und auch der Slide-out sollte wieder normal funktionieren.
Schlussendlich kommen wir gegen 5 auf unserm Coolen Campingplatz in Shenandoah Nationalpark an. Der Slide-out scheint tatsächlich wieder normal zu funktionieren, die Sonne scheint und es ist angenehm warm. Nach einer kurzen Spiel-Runde gibt es noch Znacht und wir freuen uns wieder mal auf eine kühle, angenehme Nacht und tolle Wanderungen.





Tag 41
Die Nacht war ziemlich kühl und entsprechend gibt es Frühstück im Camper. Mit der Sonne wird es dann auch langsam war und ist bereits sehr angenehm als wir uns auf den Weg machen, den Rose River Trail zu bewandern. Der Weg führt durch eine schöne Waldlandschaft, ohne Unterholz, dafür viel Farn und Blumen. Der Weg führt stetig nach unten, bis zum Bach und folgt danach dessen Verlauf. An diesen finden wir auch einen schönen Rastplatz wo wir zu Mittag essen und uns auch ein kaltes Bad gönnen.
Danach machen wir uns an den Aufstieg, welcher durch dichten Wald führt, an den Dark Hollow Falls vorbei (ab hier wird es ein bisschen touristisch, da ein relativ kurzer Weg von einem Parkplatz hierhin führt), bis wir oben wieder in die Farn und Blumen Landschaft eintauchen. Den Rest des super angenehmen Tages, nicht zu heiss, nicht zu kalt verbringen wir mit den üblichen Beschäftigungen auf unserem sonnigen Campground.












Tag 42
Die Nacht und der Morgen waren weniger kalt, aber irgendwie braucht es gleichwohl länger bis es warm wird. Ein bisschen windig, aber gleichwohl ein perfekter Tag für ein bisschen Wandern; den Lewis Falls Trail.
Es fängt wieder gleich spannend an, wie gestern, aber ansonsten erscheint es irgendwie nicht mehr ganz so spektakulär; oder wir sind einfach verwöhnt. Auch der Wasserfall weiss nicht zu überzeugen, auch weil man nur einen Teil sehen kann.
Immerhin kommt auf dem Aufstieg noch ein bisschen Spannung auf, als wir mitten auf dem Weg vor uns auf eine Schlange stossen (Copperhead, KI-Bestätigung noch ausstehend, da kein Internet). Stockstill liegt sie da und blockiert unseren Weg. Wir schiessen ein paar Fotos und ziehen uns zurück. Sogleich kriecht sie gemütlich auf die Seite ins Laub und macht den Weg frei. Am Ende kommen wir noch beim Blackrock Lookout vorbei, welcher einen schönen Ausblick über den Nationalpark gewährt.
Animiert von der Schlange, verbringen wir den Rest des Tages gemütlich auf dem Camping und geniessen die Ruhe, bevor es Morgen weiter in die Zivilisation geht: nach Washington DC.





